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Sonstige: SHIFT LEFT (arithmetisch, logisch), SHIFT RIGHT (arithmetisch, logisch)
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-
```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
116
116
@startuml
117
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ditaa
118
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Daten Daten
@@ -166,7 +166,6 @@ ditaa
166
166
+-------------------------+ v S
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@enduml
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```
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-
@plantUML
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Der Status S umfasst eine Zusammenstellung der Resultate der Operationen codiert als 1-Bit Werte:
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@@ -208,7 +207,7 @@ Zwischenstand
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Für diesen Schritt fassen wir das obige Schaltbild unserer hypothetischen ALU mit 8 Funktionen in einem abstrakteren Schaubild zusammen.
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```text @plantUML
210
+
```text @plantUML.png
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@startuml
213
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ditaa
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+-----+-----+
@@ -224,7 +223,7 @@ ditaa
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+-----------+
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@enduml
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```
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-
@plantUML
226
+
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| Bezeichnung | Bedeutung |
@@ -243,7 +242,7 @@ Der Speicher umfasst unsere Programmbestandteile `AND_B` usw. in jeweils einem 4
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Analog zur Diskussion um die abstraktere Darstellung der ALU fassen wir auch den Speicher in einem Block-Symbol zusammen.
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```text @plantUML
245
+
```text @plantUML.png
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@startuml
248
247
ditaa
249
248
+------------------+
@@ -264,13 +263,13 @@ ditaa
264
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+-----------+
265
264
@enduml
266
265
```
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-
@plantUML
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+
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Wie allerdings setzen wir den Fortschritt im Programm um? Nach welcher Methodik werden die nachfolgenden Befehle aufgerufen?
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Eine weitere Komponente, das Steuerwerk übernimmt diese Aufgabe. Anstatt nun eine Folge von Kontrollflags vorzugeben, erzeugen wir intern eine Folge von Adressen, die auf Speicherbereiche verweisen, in denen die Konfigurationen der ALU hinterlegt sind.
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```text @plantUML
272
+
```text @plantUML.png
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@startuml
275
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ditaa
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+------------------+
@@ -291,11 +290,10 @@ ditaa
291
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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292
```
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@plantUML
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Allerdings bleibt bei dieser Konfiguration unser Status auf der Strecke! Im Grund müssen wir die Information dazu aber Operationsspezifisch auswerten. Es genügt also nicht allein eine Adressberechung zu realsieren, vielmehr bedarf es einer generellen Steuerungskomponente, die die Ausführung von Befehlen initiiert und überwacht.
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-
```text @plantUML
296
+
```text @plantUML.png
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@startuml
300
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ditaa
301
299
+------------------+
@@ -318,7 +316,6 @@ ditaa
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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318
```
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@plantUML
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Das Steuerwerk ist nun dafür verantwortlich:
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@@ -344,7 +341,7 @@ Zwischenstand
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Wo kommen aber die Daten her? Bislang haben wir uns damit begnügt anzunehmen, dass diese auf "magische" Art und Weise in unseren Registern stehen.
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```text @plantUML
344
+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -367,7 +364,6 @@ ditaa
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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Im Speicher stehen nun nicht nur Befehle für die Ausführung unserer ALU-Funktionen, sondern auch die Daten für unsere Berechnungen. Auf diese verweisen wir mit separaten Befehlen.
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@@ -408,7 +404,7 @@ Zwischenstand
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Das Steuerwerk koordiniert neben der ALU die Ein- und Ausgabeschnittstelle.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -444,15 +440,14 @@ ditaa
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+-------------------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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## 1945: Von-Neumann Architektur
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John von Neumann beschrieb 1945 in seinem Aufsatz ”First Draft of a Report on the EDVAC“ ein strukturelles Konzept, wonach Computerprogramme und die zu verarbeitenden Daten zusammen im gleichen Speicher abgelegt werden sollten. [Link](http://abelgo.cn/cs101/papers/Neumann.pdf)
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Einige der Ideen des Konzepts wurden bereits von Konrad Zuse erkannt und teilweise in der Z1 und der Z3 realisiert.
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