In einem Speicherzyklus muss der Prozessor zunächst eine Adresse liefern, die während des gesamten Speicherzyklus anliegen muss. Für einen Schreibzyklus betrifft dies auch das entsprechend abzulegende Datum. Bei einem Lesezyklus steht das gewünschte Wort erst mit einer gewissen Verzögerung an der Schnittstelle zur Verfügung. Da der Speicher sowohl zum Schreiben als auch zum Auslesen eines Wortes länger braucht als die Zeit, in der der Prozessor eine elementare Operation ausführen kann, sind zwei Pufferregister vorgesehen:
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