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Commit dc08f9f

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11_Modell_CPU.md

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@@ -333,9 +333,9 @@ zu finden.
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In einem Speicherzyklus muss der Prozessor zunächst eine Adresse liefern, die während des gesamten Speicherzyklus anliegen muss. Für einen Schreibzyklus betrifft dies auch das entsprechend abzulegende Datum. Bei einem Lesezyklus steht das gewünschte Wort erst mit einer gewissen Verzögerung an der Schnittstelle zur Verfügung. Da der Speicher sowohl zum Schreiben als auch zum Auslesen eines Wortes länger braucht als die Zeit, in der der Prozessor eine elementare Operation ausführen kann, sind zwei Pufferregister vorgesehen:
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1. Das Speicher-Adress-Register (MAR : Memory Address Register), in das die Adresse zu Beginn des Speicherzyklus geschrieben wird. In unserem Fall ist das MAR 11 Bit breit.
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1. Das Speicher-Adress-Register (MAR : Memory Address Register), in das die Adresse zu Beginn des Speicherzyklus geschrieben wird. In unserem Fall ist das MAR 12 Bit breit.
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2. Das Speicher-Puffer-Register (MBR : Memory Buffer Register). Bei einer Schreiboperation legt der Prozessor ein Datenwort hier ab, so dass es durch den (langsamen) Schreibvorgang im Speicher unter der Adresse abgespeichert wird, die im MAR spezifiziert ist. Beim Lesen stößt der Prozessor den Lesevorgang an und kann später das adressierte Wort aus dem MBR auslesen. Die Adresse ist bei uns 11 Bit breit. Wir können also 2^11 Adressen ansprechen, die jeweils 16 Bit Daten repräsentieren.
338+
2. Das Speicher-Puffer-Register (MBR : Memory Buffer Register). Bei einer Schreiboperation legt der Prozessor ein Datenwort hier ab, so dass es durch den (langsamen) Schreibvorgang im Speicher unter der Adresse abgespeichert wird, die im MAR spezifiziert ist. Beim Lesen stößt der Prozessor den Lesevorgang an und kann später das adressierte Wort aus dem MBR auslesen. Die Adresse ist bei uns 12 Bit breit. Wir können also 2^12 Adressen ansprechen, die jeweils 16 Bit Daten repräsentieren.
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Durch MBR und MAR sind Prozessor und Speicher bezüglich ihrer Zykluszeiten weitgehend entkoppelt.
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