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@@ -510,7 +510,7 @@ Wir gehen bei der Frage der Schaltnetze in Vorlesung 04 nochmals auf die technis
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+ Wie groß ist die maximale Verzögerung, mit der der Ausgang dem Eingang nachfolgt?
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+ Was bedeuten die Kreuze in der Wahrheitstafel (_Function table_)?
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+ Können Sie mit dem Gater auch eine Negation des Eingangssignals realisieren?
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+ Können Sie mit dem Gatter auch eine Negation des Eingangssignals realisieren?
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3. Entwerfen Sie unter ausschließlicher Verwendung der Gatter UND, ODER und NICHT Schaltnetze, die die Ausgaben $P$ und $Q$ aus den Eingängen $X$, $Y$ und $Z$ generieren. Dabei ist
Die interaktive Form ist unter [diesem Link](https://liascript.github.io/course/?https://raw.githubusercontent.com/TUBAF-IfI-LiaScript/VL_EingebetteteSysteme/master/03_Minimierung.md#1) zu finden
Sonstige: SHIFT LEFT (arithmetisch, logisch), SHIFT RIGHT (arithmetisch, logisch)
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-
```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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Daten Daten
@@ -166,7 +166,6 @@ ditaa
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+-------------------------+ v S
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@enduml
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```
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@plantUML
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Der Status S umfasst eine Zusammenstellung der Resultate der Operationen codiert als 1-Bit Werte:
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@@ -208,7 +207,7 @@ Zwischenstand
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Für diesen Schritt fassen wir das obige Schaltbild unserer hypothetischen ALU mit 8 Funktionen in einem abstrakteren Schaubild zusammen.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+-----+-----+
@@ -224,7 +223,7 @@ ditaa
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+-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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+
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| Bezeichnung | Bedeutung |
@@ -243,7 +242,7 @@ Der Speicher umfasst unsere Programmbestandteile `AND_B` usw. in jeweils einem 4
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Analog zur Diskussion um die abstraktere Darstellung der ALU fassen wir auch den Speicher in einem Block-Symbol zusammen.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -264,13 +263,13 @@ ditaa
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+-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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+
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Wie allerdings setzen wir den Fortschritt im Programm um? Nach welcher Methodik werden die nachfolgenden Befehle aufgerufen?
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Eine weitere Komponente, das Steuerwerk übernimmt diese Aufgabe. Anstatt nun eine Folge von Kontrollflags vorzugeben, erzeugen wir intern eine Folge von Adressen, die auf Speicherbereiche verweisen, in denen die Konfigurationen der ALU hinterlegt sind.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -291,11 +290,10 @@ ditaa
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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Allerdings bleibt bei dieser Konfiguration unser Status auf der Strecke! Im Grund müssen wir die Information dazu aber Operationsspezifisch auswerten. Es genügt also nicht allein eine Adressberechung zu realsieren, vielmehr bedarf es einer generellen Steuerungskomponente, die die Ausführung von Befehlen initiiert und überwacht.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -318,9 +316,9 @@ ditaa
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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Das Steuerwerk ist nun dafür verantwortlich:
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+ Adressen zu berechnen
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+ Befehle zu interpretieren
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+ die ALU über entsprechende Flags zu konfigurieren
@@ -343,7 +341,7 @@ Zwischenstand
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Wo kommen aber die Daten her? Bislang haben wir uns damit begnügt anzunehmen, dass diese auf "magische" Art und Weise in unseren Registern stehen.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -366,7 +364,6 @@ ditaa
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+----------+ +-----------+
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@enduml
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```
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@plantUML
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Im Speicher stehen nun nicht nur Befehle für die Ausführung unserer ALU-Funktionen, sondern auch die Daten für unsere Berechnungen. Auf diese verweisen wir mit separaten Befehlen.
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Das Steuerwerk koordiniert neben der ALU die Ein- und Ausgabeschnittstelle.
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```text @plantUML
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+
```text @plantUML.png
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@startuml
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ditaa
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+------------------+
@@ -443,15 +440,14 @@ ditaa
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+-------------------+
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@enduml
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@plantUML
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## 1945: Von-Neumann Architektur
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John von Neumann beschrieb 1945 in seinem Aufsatz ”First Draft of a Report on the EDVAC“ ein strukturelles Konzept, wonach Computerprogramme und die zu verarbeitenden Daten zusammen im gleichen Speicher abgelegt werden sollten. [Link](http://abelgo.cn/cs101/papers/Neumann.pdf)
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Einige der Ideen des Konzepts wurden bereits von Konrad Zuse erkannt und teilweise in der Z1 und der Z3 realisiert.
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